Beratung

Bild: Usere fachliche Leiterin Frau Hörner bei der Beratung einer Kundin zu Hause

Unsere fachliche Leiterin Frau Hörner bei der Beratung einer Kundin zu Hause

Tabuthema Inkontinenz?

Auch wenn das Thema Inkontinenz immer noch ein Tabuthema ist, scheuen Sie sich nicht, sich bei uns zu melden. Wir beschäftigen uns täglich mit diesem Thema, kennen also die Sorgen und Ängste der Betroffenen und gehen mit Ihren Angaben selbstverständlich vertraulich um.

Art der Beratung

Uns ist die schnelle und adäquate Beratung unserer Kunden sehr wichtig.

Insbesondere beraten wir Sie zu folgenden Themen:

Welches Produkt eignet sich am Besten?

Hier gilt der Grundsatz: So dünn und unaauffällig wie möglich, so dick wie nötig.

Produkte, die Sie einsetzen, sollen Ihnen passen.

So macht es beispielsweise wenig Sinn, bei wenigen Tropfen Urin bereits eine Windel einzusetzen, die nur unnötig aufträgt und mit der man gerade im Sommer unangenehm schwitzt.

Andererseits soll das eingesetzte Produkt auch die notwendige Saugstärke besitzen, dass man keine "Überraschungen" erlebt, gerade wenn man unterwegs ist.

Wir haben hier eine Vielzahl von unterschiedlichen Versorgungsmöglichkeiten diverser Hersteller zur Verfügung bei denen bestimmt auch das für Sie geeignete Produkt dabei ist.

Sprechen Sie uns an.

Wie wird das Produkt angewendet?

Normalerweise denkt jeder, dass der Einsatz eines Inkontinenzproduktes selbsterklärend ist. Dies stimmt oft, aber nicht immer. Es gibt hier einerseits Produkte, deren Anlegetechnik erklärungsbedürftig ist, andererseits gibt es aber auch selbst bei Vorlagen gewisse Tricks, wie man diese einlegen bzw. fixieren sollte.

Fragen Sie einfach nach.

Welcher Hersteller bietet ein für mich geeignetes Produkt an?

Mit Inkontinenzprodukten ist es wie mit anderer Kleidung. Nicht jedem passt der Schnitt eines bestimmten Herstellers. So kann dem einen beispielsweise die Molicare von Hartmann bestens passen, sobald er diese aber einem Bekannten weiterempfiehlt, ist dieser enttäuscht, dass sie nicht so gut funktioniert. Mit Abena hat er aber beste Erfahrungen gemacht.

Dies liegt daran, dass jeder Hersteller eine "Idealform" eines Menschen vorliegen hat und seine Produkte in Großauflage daraufhin ausrichtet.

Wir bieten deshalb Inkontinenzprodukte diverser Hersteller an, um auch für Sie das richtige Produkt bereitzuhalten.

Was zahlt die Kranken-/ Pflegekasse?

Aufgrund vielfältiger Verträge der Krankenkassen haben wir unter Krankenkassenleistungen bei Inkontinenz gesonderte Informationen bereitgestellt.

Ebenso erhalten Sie hier weitergehende Informationen zu den Leistungen der Pflegekasse auf der Seite Pflegekassenleistungen

Inkontinenzformen

Es gibt grundsätzlich mehrerer Arten von Inkontinenz, die jeweils unterschiedliche Ursachen haben. Welche Inkontinenzart in Ihrem Falle vorliegt, darf Ihnen nur ein Arzt diagnostizieren. Wichtig ist aber zu wissen, dass es für bestimmte Inkontinenzarten auch medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten gibt, die Ihr Problem lindern bzw. auch beheben können. Kontaktieren Sie hierfür jedoch Ihren Arzt bzw. auch entsprechenden Facharzt (Urologen).

Die einzelnen Inkontinenzarten stellen wir Ihnen hier kurz vor:

Belastungs- bzw. Stressinkontinenz

Diese liegt in erster Linie bei körperlicher Belastung, wie Niesen, Husten oder Lachen vor. Verursacht wird sie durch die Schwächung der Beckenbodenmuskulatur und dem zunehmenden Druck im Bauchraum durch Anstrengung. Meistens sind Frauen hiervon betroffen, Männer manchmal nach Resektion der Prostata.

Dranginkontinenz

Hier spürt man plötzlich einen starken Harndrang, obwohl die Blase oft nur mit kleinen Mengen Urin gefüllt ist. Die Blase zieht sich zusammen und der Urin geht unfreiwillig ab. Die Ursache hierfür ist auf eine Überaktivität der Blase zurückzuführen.

Reflexinkontinenz

Hier spürt der Betroffene durch eine Störung bzw. Beschädigung des Nervensystems keinerlei Harndrang. Die Blase entleert sich automatisch, jedoch oft nur unvollständig.

Überlaufinkontinenz

Unkontrollierter Harnabgang verursacht durch eine ständig überfüllte Harnblase, z.B. Infolge von Abflussbehinderung.

Stuhlinkontinenz

Ursachen können hier beschädigte Nervenzellen oder Muskeln, sowie geschwächte Afterschließmuskeln sein. Für Stuhlinkontinenz gibt es leider keine speziellen absorbierenden Inkontinenzprodukte. Die eingesetzten Produkte haben hier nur auffangenden Charakter.

Sie benötigen eine Beratung?

Für eine individuelle Beratung zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir freuen uns Ihnen weiterhelfen zu können.

Rufen Sie uns einfach an unter Telefon: 06181 / 90 80 533

Gerne können Sie auch eine Email senden an: info@inkoservice.de oder nutzen sie das Kontaktformular

Wir beraten Sie gerne

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